Projektentwicklung
2017-2018
Formen nachhaltiger Mobilität zwischen Transport und Bewegung. Im Rahmen der Forschungsinitiative «Mobiler Mensch» (MoMe) der Wissenschaftsallianz zwischen Hannover und Braunschweig an der Leibniz Universität Hannover.
2016
Neue Mobilitäts‐ und Lebensformen als Grundlage für eine generationengerechte Regionalentwicklung. Forschungsantragstellung. Gefördert über AULET Research Incentive, 5. Projektaufruf der Fakultät Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover.
2014-2015
Elemente einer zukunftsfähigen Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen am Beispiel ausgewählter Fallstudienorte in Niedersachsen. Forschungsantragstellung. Gefördert über AULET Research Incentive, 4. Projektaufruf der Fakultät Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover.
2014
Potenziale ganzheitlicher Modelle und Konzepte wohnortnaher Versorgung. Machbarkeitsstudie. Gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
2014
Kirche(n) in ländlichen Räumen. Elemente einer ganzheitlichen wohnort-nahen Versorgung. Forschungsantragstellung. Gefördert über AULET Research Incentive, 3. Projektaufruf der Fakultät Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover.
2013-2014
BaukulturPlus. Baukultur im Diskurs zwischen Hochschullehre, Wissenschaft und Planungspraxis. Forschungsantragstellung für ein Symposium. Gefördert über AULET Research Incentive, 2. Projektaufruf der Fakultät Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover.
2010-2011
Zukunftschancen bedarfsgerechter Grundversorgung in ländlichen Räumen Niedersachsens am Beispiel ausgewählter Regionen. Machbarkeitsstudie. Gefördert durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).
2006-2009
Lares – Frauen setzen Zeichen bei Bau und Planung. Wissenschaftliche Beratung im Pilotvorhaben des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann mit dem Ziel der Einführung und Institutionalisierung von Fachfrauengruppen bei großen Planungs- und Bauvorhaben durch Pilotprojekte. Trägerschaft: P, A, F. – Planung Architektur Frauen; Schweizerische Vereinigung der Ingenieurinnen SVIN; Stadtplanungsamt und Fachstelle für die Gleichstellung der Stadt Bern.
2004-2007
GenderAlp! Methoden und Umsetzung bedarfsgerechter Planung im Alpenraum. Beteiligung an der Eingabe eines Interreg IIIB-Projektes unter der Federführung des Landes Salzburg, Büro für Frauenfragen und Chancengleichheit / Abt. Raumordnung und Landesplanung / Abt. Wirtschaft, Tourismus und Regionalentwicklung mit weiteren PartnerInnen aus Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien und Slowenien.
Projektdurchführung
2017-2018
Soziale Innovation als Impuls einer zukunftsfähigen Daseinsvorsorge am Beispiel ländlicher Räume in Niedersachsen. Vorhaben im Rahmen der Förderlinie 2.2.1 „Innovative Kooperationsprojekte von Universitäten, gleichgestellten Hochschulen und Forschungseinrichtungen“ des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
2013-2017
Das Schweizerische Frauennetzwerk P,A,F: Planung – Architektur – Frauen / Planification – Architecture – Femmes. Bilanz 1994-2012. Kreative Ansätze und Erfolge, Stolpersteine und Denkfallen. Finanziert durch Beiträge aus dem ehemaligen Verein Planung Architektur Frauen (P,A,F.) sowie des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA).
2012-2013
Zukunftschancen bedarfsgerechter Nahversorgung in ländlichen Räumen Niedersachsens (ZukunftNAH). Kooperation mit Prof. Dr. Javier Revilla Diez, Abteilung Wirtschaftsgeographie. Gefördert durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen der Förderlinie 2.2.1 „Innovative Kooperationsprojekte“.
2009-2010
Baukultur im Einzelhandel. Gestaltqualität von Einzelhandelsgeschäften in kleinen und ländlichen Gemeinden. Lehr- und Forschungsprojekt. Gefördert durch das Land Niedersachsen, vertreten durch das Nds. Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, im Rahmen der Nds. Initiative Baukultur. Publiziert unter dem Titel „Hello & good buy!“ 2010.
2006-2009
Sozialräumliche Qualitäten öffentlicher Bauten. Dokumentation verschiedener Gender Mainstreaming Prozesse in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz. Publiziert unter dem Titel „Gender Building“, „Beiträge zur Planungs- und Architektursoziologie“ Bd. 6 im Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main u.a. 2009.
2007-2008
Towards an Integrated Spatial Development and Transport Policy. Regional Governance in a Fragmented Sector. Fallstudie Region Hannover im Auftrag des Institute of Transport Economics (TØI), Department for Organisation and Implementation im Rahmen des norwegischen Vorhabens „Democracy and Governance in a Regional Context (DEMOSREG)”.
2007-2008
Deutsch-Schweizerisches Handbuch der Planungsbegriffe. Mitarbeit an einem EU-Projekt (Interreg) der deutschen Akademie für Raumforschung und Landesplanung ARL und der Schweizerischen Vereinigung für Landesplanung VLP, 2. neu bearb. Aufl. 2008.
2006-2007
Männer und Frauen in Wohnungspolitik und Wohnungswirtschaft. Durchführung und Dokumentation einer Befragung zum Stand des Gender Mainstreaming im Wohnungswesen. Publikation der Ergebnisse in der Zeitschrift des vhw „Forum Wohneigentum“ 2007 und 2008.
2005-2006
Gender Practice in der Raumplanung. Dokumentation ausgewählter Praxisbeispiele aus europäischen Ländern. Implementationsprojekt des österreichischen Bundeslandes Salzburg im Rahmen des Interreg IIIB Projektes „GenderAlp! Bedarfsgerecht Planen für Frauen und Männer“. Langfassung in Deutsch pdf-gender-lang. Kurzfassung in Deutsch pdf-gender-kurz und Englisch pdf-gender-kurz-en 2006.
2005-2006
Wohnen und Arbeiten in der Region. Gender Expertise zum Sachprogramm «Siedlungsentwicklung und Betriebsstandorte» der Salzburger Landesplanung. Auftrag des Lead Partners Land Salzburg im Rahmen des Interreg IIIB Projektes «GenderAlp!».
2004-2006
Gender Mainstreaming im Wohnungswesen. Forschungsvorhaben im Auftrag des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung BBR / Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen BMVBW, in Kooperation mit der Schader-Stiftung und dem Verband der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V. vdw.
2004-2005
Gender Kriterien im Krankenhausbau. Gutachten im Auftrag des Bayrischen Staatsministerium des Innern / Oberste Baubehörde zur Vorbereitung des Gender Mainstreaming im staatlichen Hochbauwesen. Entwicklung und modellhafte Anwendung der Kriterien anhand der Planung eines Bettenhauses für die Chirurgische Klinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Bearbeitung zur Einstellung auf die Homepage des Bayrischen Sozialministeriums 2005.
2002-2005
Qualitätskriterien für die Stadt- und Bauleitplanung. Dokumentation von Kriterienkatalogen frauengerechter Stadt- und Bauleitplanung deutscher Grossstädte mit Synthesekatalog. Mit Unterstützung des Deutschen Städtetages und des Freundeskreises der Leibniz Universität Hannover. Publiziert unter dem Titel „Frauen mischen mit“, Beiträge zur Planungs- und Architektursoziologie Bd. 5 im Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main u.a. 2007.
2002-2004
Nachhaltigkeit im Verkehr. Indikatoren im Bereich Gesellschaft. Gender Begleitung eines Projektes der Ernst Basler + Partner AG, Zollikon, im Auftrag der Vereinigung Schweizerischer Verkehrsingenieure SVI, Bundesamt für Strassen ASTRA. Schlussbericht Dezember 2005.
2002-2003
Stadt+Um+Land 2030 – Region Braunschweig Salzgitter Wolfsburg. Teilprojekt ‚Wohnen und Versorgung‘ innerhalb des Forschungsverbundes im Rahmen des Ideenwettbewerbs Stadt 2030 des deutschen Bundesministeriums für Forschung und Technologie bmb+f.
2001-2002
Auswirkungen der Informationsgesellschaft auf das Wohnen. Strukturstudie im Auftrag des schweizerischen Bundesamtes für Wohnungswesen BWO. In Zusammenarbeit mit Ernst Basler + Partner, Zollikon / Zürich.
1999-2002
Städtebauliche Frauenprojekte im Vergleich. Dokumentation von Vorhaben in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Publiziert unter dem Titel „Auf den zweiten Blick“, Beiträge zur Planungs- und Architektursoziologie Bd. 1 im Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main u.a. 2004.
1996-1999
Deutsch-Schweizerisches Handbuch der Planungsbegriffe. Mitarbeit an einem EU-Projekt (Interreg) der deutschen Akademie für Raumforschung und Landesplanung ARL und der Schweizerischen Vereinigung für Landesplanung VLP, erschienen 1999.
1996-1999
FrauenWohnProjekte. Kommentierte Dokumentation von Dipl.-Ing. Dipl.-Des. Sabine Rebe, Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Architektur- und Planungstheorie (IAP), Fachbereich Architektur, Universität Hannover; Hg. Niedersächsisches Innenministerium 2000: www.niedersachsen.de/download/9939.
1989-1994
Chaos als Ordnungsprinzip im Städtebau. Ansätze zu einem neuen Planungsverständnis. Dissertation an der ETH Zürich Nr. 10489; Betreuung: Prof. Benedikt Huber, Zürich; Koreferat: Carl Fingerhuth, Basel. Diverse Publikationen und Vorträge im Zusammenhang mit der Forschungsarbeit.
1992-1993
Stadt-Bau-Ordnung. Neue Instrumente und Verfahren in der Raumplanung, zusammen mit Prof. Benedikt Huber; Herausgabe einer Publikation (ORL-Schriften 44/1993) als Ergebnis des intern geführten Diskurses mit einschlägigen Fachleuten und als Diskussionsgrundlage für die Fachöffentlichkeit.
1991-1993
Weibliche und männliche Aspekte in der Stadtplanung. Konzeption, Organisation und Durchführung eines Planungsseminars am ORL-Institut der ETH Zürich, zusammen mit Lydia Buchmüller; Herausgabe einer Dokumentation der Tagungsergebnisse (ORL-Bericht 86/1993, vergriffen). Diverse Publikationen und Vorträge im Zusammenhang mit der Forschungsarbeit.
1981-1982
Zur Veränderung von Wohnungsbestand und Bevölkerungsstruktur. Bilanz einer 18jährigen Sanierung. Gutachten im Auftrag des Bezirksamts Charlottenburg von Berlin, Abt. Bauwesen, Stadtplanungsamt, Sanierungsverwaltungsstelle.
Prozessbegleitung
2015-2016
Energieeffiziente Siedlungsentwicklung. Aktivitäten, Möglichkeiten und Hindernisse für die Richtplanung. Mitglied der interdisziplinären Begleitgruppe für den Fachverband Schweizer Raumplanerinnen und Raumplaner (FSU). Bundesamt für Energie. Bern.
2009
Zukunftssicherung des Ländlichen Raumes durch mehr Chancengerechtigkeit für Frauen und Männer. Wissenschaftliche Begleitung einer Studie der Grontmij GmbH München im Auftrag des Bayrischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. Broschiert unter dem Titel: Warum Frauen nicht arbeiten können und Männer das Geld verdienen o.J.