Projektentwicklung
2019
Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen. Antrag auf Aufnahme für die „Dorfregion Coppenbrügge – Dörpe – Marienau“ auf Basis eines Zukunftskonzeptes, Flecken Coppenbrügge, Landkreis Hameln-Pyrmont. Mitarbeit von M.Sc. Marie Kickhöfel.
2015
Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen. Antrag auf Aufnahme für die „Dorfregion Pyrmonter Bergdörfer“, Landkreis Hameln-Pyrmont. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2015
Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen. Antrag auf Aufnahme für die „Dorfregion Liebenburg“, Landkreis Goslar. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2013
Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen. Antrag auf Aufnahme für die „Dorfregion Ottensteiner Bergdörfer“, Landkreis Holzminden. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2011
Aufbau der Quartiersinitiative Breslauer Straße, Flecken Bevern. Modellprojekt „Umbau statt Zuwachs“ des Nds. Ministeriums für den ländlichen Raum. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
Projektdurchführung
2018-2019
Machbarkeitsstudie „Betreutes Wohnen eingebettet in die Dorfgemeinschaft“ als Teil des Modellprojektes „Altwerden in Vrees“. Im Auftrag der Gemeinde Vrees, in Kooperation mit Dipl.-Ing. Architektin Birgit Schmidtke und Dipl.-Ing. (FH) Karoline Altweck.
2014-2016
Dorfentwicklungsplanung für die Dorfregion Ottensteiner Bergdörfer, Gemeinde Vahlbruch und Flecken Ottenstein, Landkreis Holzminden. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3 und dem Büro für Freiraumplanung Früh, Hannover.
2013-2014
Integrierte Entwicklungskonzepte Daseinsvorsorge für die Samtgemeinden Gronau und Duingen, Landkreis Hildesheim. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3 und der Niedersächsischen Landgesellschaft NLG mbH, Hannover.
2008-2013
Flächennutzungsplan Neuaufstellung Samtgemeinde Bevern, Landkreis Holzminden. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2012
Stabilisierung im demographischen Wandel. Städtebauliches Ortsentwicklungskonzept zur Bestimmung von Aktivzonen. Flecken Ottenstein. Modellprojekt “Umbau statt Zuwachs” des Nds. Ministeriums für den ländlichen Raum. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2008-2010
Dorferneuerungsplanung Eime und Dunsen, Flecken Eime, Samtgemeinde Gronau, Landkreis Hildesheim. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2008-2009
Integriertes Stadtentwicklungskonzept Dransfeld, Landkreis Göttingen. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3 Hannover und dem Planungsbüro Brudniok, Göttingen.
2007-2009
Dorferneuerungsplanung Marienhagen, Samtgemeinde Duingen, Landkreis Hildesheim. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2007-2009
Dorferneuerungsplanung Weenzen, Samtgemeinde Duingen, Landkreis Hildesheim. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2003-2009
Flächennutzungsplan Neuaufstellung Samtgemeinde Stadtoldendorf, Landkreis Holzminden. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2007
Regionales Entwicklungskonzept für die Region Leinebergland, Landkreis Hildesheim / Holzminden. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2002-2006
Flächennutzungsplan Neuaufstellung Gemeinde Liebenburg, Landkreis Goslar. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2003-2005
Dorferneuerungsplanung Hoyershausen / Lübbrechtsen / Rott, Samtgemeinde Duingen, Landkreis Hildesheim. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
1999-2005
Flächennutzungsplan Neuaufstellung Samtgemeinde Eschershausen, Landkreis Holzminden. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2002-2004
Dorferneuerungsplanung Coppengrave, Samtgemeinde Duingen, Landkreis Hildesheim. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2002-2003
Dorferneuerungsplanung Capellenhagen / Fölziehausen / Duingen, Samtgemeinde Duingen, Landkreis Hildesheim. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2001-2003
Dorferneuerungsplanung Othfresen, Gemeinde Liebenburg, Landkreis Goslar. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
1996-1998
Dorferneuerungsplanung Diemarden, Gemeinde Gleichen, Landkreis Göttingen. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
1996-1997
Dorferneuerungsplanung Neubokel, Stadt Gifhorn. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
1994-1995
Dorferneuerungsplanung Liebenburg-Lewe, Gemeinde Liebenburg, Landkreis Goslar. In Zusammenarbeit mit der Planerwerkstatt 3, Hannover.
1993
Entwicklungskonzept Gemeinden Kietz–Küstrin / Oderinsel, Brandenburg. In Zusammenarbeit mit dem Büro Feddersen+Klostermann, Zürich.
1989-1992
Richtplanung City Stadt Kreuzlingen. Städtebauliche Nutzungs- und Gestaltungsempfehlungen für die Innenstadtentwicklung. Begleitung des Verfahrens zur Revision von Zonenplan und Baureglement als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ORL-Institut der ETH Zürich, Prof. Benedikt Huber.
1987-1988
Städtebauliche Rahmenplanungen. Konzeptentwicklungen für die Gemeinde Albbruck, Hochrhein, und die Stadt Lörrach / Südbaden, Stadtteil Hauingen, als leitende Mitarbeiterin der Planungsgruppe SüdWest in Lörrach.
1985-1988
Bebauungsplanverfahren für Gemeinden in Südbaden. Görwihl: Kirchenfeld und Oberwihl-Gerstfeld; Maulburg: Brunnstube und Kirchhalde; Todtnau: Sanierung Innenstadt; Herrischried: Ackern III.
Stadterneuerung. Durchführung Vorbereitender Untersuchungen für die Städte Todtnau und Schönau im Schwarzwald.
Gestaltung Öffentlicher Räume. Entwürfe Rathausplatz Schönau und Bad Säckingen-Wallbach, Hauptstraße.
Entwicklungsmaßnahme im Rahmen des Programms Einfache Stadterneuerung in Baden-Württemberg für die Doppelgemeinde Efringen-Kirchen.
Stadterneuerung. Durchführung Vorbereitender Untersuchungen für die Städte Todtnau und Schönau im Schwarzwald.
Gestaltung Öffentlicher Räume. Entwürfe Rathausplatz Schönau und Bad Säckingen-Wallbach, Hauptstraße.
Entwicklungsmaßnahme im Rahmen des Programms Einfache Stadterneuerung in Baden-Württemberg für die Doppelgemeinde Efringen-Kirchen.
1984-1988
Flächennutzungsplanverfahren. Gemeinde Görwihl mit 10 Ortsteilen; Verwaltungsraum Bad Säckingen, bestehend aus 4 Gemeindegebieten (Stadt Bad Säckingen, Gemeinden Murg, Herrischried, Rickenbach) mit insgesamt 21 Ortsteilen; Stadt Wehr; Gemeindeverwaltungsverband Schönau i. Schw., bestehend aus 10 Gemeinden mit insgesamt ca. 45 Ortsteilen.
1986-1987
Öffentlicher Raum – Gestaltung und Benutzung. Konzeption und Herstellung einer Ausstellung des Deutschen Werkbundes, Baden-Württemberg, gezeigt in den Städten Rheinfelden und Lörrach, in Kooperation mit der Werkbundgruppe Markgräflerland.
1986
Wettbewerb Lörrach-Salzert. Stadterweiterung. Bearbeitung im Rahmen der Tätigkeit bei der Planungsgruppe SüdWest in Lörrach. Ergebnis: einer von drei 2. Preisen (1. Preis wurde nicht vergeben).
Prozessbegleitung
2017-2022
Dorfentwicklung Dorfregion „Ottensteiner Bergdörfer“. Beratung und Umsetzungsbegleitung. Im Auftrag des Fleckens Ottenstein und der Gem. Vahlbruch.
2010-2020
Dorferneuerung Eime und Dunsen. Beratung und Umsetzungsbegleitung. Im Auftrag des Fleckens Eime, SG Leinebergland.
2009-2020
Dorferneuerung Marienhagen. Beratung und Umsetzungsbegleitung. Im Auftrag des Fleckens Duingen, SG Leinebergland.
2016-2017
WEGE FINDEN für Pennigsehl. Die Schule im Dorf. Das Dorf in der Schule. Begleitung des Beteiligungsprozesses zur Findung eines zukunftsfähigen Raum- und Nutzungskonzeptes. Liebenau.
2015-2016
Stadt- und Ortszentren, Bauen und Wohnen im demografischen Wandel anpassen und gestalten. Leitung der gleichnamigen AG 3 der zweiten Arbeitsphase des Demografiebeirats «ZukunftsForum Niedersachsen» im Auftrag der Nds. Landesregierung / Ministerpräsident und Staatskanzlei.
2005-2012
Dorferneuerung Hoyershausen / Lübbrechtsen / Rott. Beratung und Umsetzungsbegleitung. Im Auftrag der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2004-2010
Dorferneuerung Coppengrave. Beratung und Umsetzungsbegleitung. Im Auftrag der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2004-2009
Dorferneuerung Othfresen. Beratung und Umsetzungsbegleitung. Im Auftrag der PLANERWERKSTATT 3, Hannover.
2003-2009
Dorferneuerung Capellenhagen / Fölziehausen / Duingen. Beratung und Umsetzungsbegleitung. Im Auftrag der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2008
Zukunftsentwicklungsprogramm Bad Münder. Vorbereitung und Begleitung des Ersten Gesprächsforums zur Stadtentwicklung „Bauen und Wohnen“ am 22.10. und 02.12.2008 in Bad Münder. Im Auftrag der Stadt Bad Münder am Deister, Landkreis Hameln-Pyrmont.
2007
PERSPEKTIVE MÜNCHEN. Mitarbeit an der Evaluation der Münchner Stadtentwicklungsstrategie im Auftrag der Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, als Gender Expertin. In Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Ernst Basler + Partner AG, Zürich / Lehrstuhl für Raumentwicklung TU München, Prof. Dr. Alain Thierstein.
2006-2007
Ortszentrum Schaan (FL). Gender Begleitung der baulichen Umsetzung eines neuen Bushofs in Schaan, Liechtenstein, und Gender Expertise zur Entwicklung und Gestaltung der öffentlichen Räume. Im Auftrag der Stabsstelle für Landesplanung, Fürstentum Liechtenstein. Im Rahmen des Interreg IIIB Projektes ‚LänderGender’ (Bundesland Vorarlberg, Fürstentum Liechtenstein, Kanton St. Gallen).
2005-2006
Wohnen und Arbeiten im Salzburger Zentralraum. Gutachten / Gender Expertise «Bedarfsgerecht Planen Teil III – Gender Analysen und Empfehlungen» im Zuge der Neuaufstellung des Sachprogramms «Siedlungsentwicklung und Betriebsstandorte im Salzburger Zentralraum» zum Salzburger Landesentwicklungsprogramm im Auftrag der Salzburger Landesregierung, Büro für Frauenfragen und Chancengleichheit.
1996-2002
Dorferneuerung Liebenburg-Lewe. Beratung und Umsetzungsbegleitung. Im Auftrag der Planerwerkstatt 3, Hannover.
2000
Bauvorhaben Speicherstrasse 1 und 3 in St. Gallen. Städtebauliches Fachgutachten, Städtebauliches Zusatzgutachten im Auftrag des Bauherrn zuhanden der Stadt St. Gallen, Amt für Baubewilligungen.
1998-1999
Leitbild Bahnhof Oerlikon Zürich. Begleitung eines Workshopverfahrens als externe Expertin für Städtebau. Leitung der Redaktionsgruppe für die abschliessende Dokumentation.
1994-1997
Räumliche Entwicklung St. Gallen. Beratung der Stadt St. Gallen (Stadtbaumeister, Abt. Stadtplanung) bei der Erarbeitung eines neuen Konzeptes / Instrumentes für die räumliche Entwicklung der Stadtregion (REK).
1995
Entwicklungskonzept Stettenfeld Riehen, Kanton Basel-Stadt. Begleitung eines Planungsauftrags der metron Raumplanung AG.
1993-1995
Räumliche Stadtentwicklung Bern. Beratung der Stadt Bern bei der Fertigstellung des Stadtentwicklungskonzeptes (StEK). Leitung der interdisziplinären Begleitgruppe im Auftrag des Gemeindepräsidenten. Erstellung des abschliessenden Berichtes.